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Reisbach. (mb) Die Aktivitäten, die der Grundschul-Förderverein zum Wohle der Schülerinnen und Schüler im abgelaufenen Jahr abwickelte, waren wieder umfangreich. Ein engagiertes Team an der Spitze des über 90 Mitglieder zählenden Vereins und Idealisten, die mit anpacken, wenn nötig, garantieren, dass sich daran auch im heurigen Jahr nicht ändern wird.

Nun fand am Donnerstagabend die Generalversammlung statt, in deren Rahmen die Neuwahlen durchgeführt wurden.
Erster Vorsitzender Hans Hübner begrüßte die Runde im Café Roth.
Namentlich benannte er 1. Bürgermeister Rolf-Peter Holzleitner, Rektorin Claudia Richwald und Rektor a. D. Hans Sextl sowie Marktgemeinderat Andreas Steinberger.
Mittlerweile setze man sich seit zwölf Jahren für die Belange der Grundschule ein. Die Rückschau bot Gelegenheit, Einblicke in die Tätigkeiten des Fördervereins zu gewinnen. Dabei gebührte seitens des Vorstandes Dank allen Vorstandsmitgliedern für die  Unterstützung, Aufgeschlossenheit und das Verständnis, damit die gesteckten Ziele zum Wohle der Kinder erreicht werden konnten, ebenso allen Mitgliedern für ihre Treue, die somit den finanziellen Grundstock dafür legen, dass man sich für die Schule engagieren könne. Aber auch den Gönnern und Unterstützern sowie den Spendern, der Mittagsbetreuung beider Schulen, dem Gartenbauverein und dem Gewerbeverein Reisbach, der die Schule immer wieder unterstütze, ebenso dem Markt Reisbach. Die Vorstandschaft war im abgelaufenen Jahr stets bemüht, die Optimierung der schulischen und ideellen Erziehung an der Grundschule satzungsgemäß zu fördern. So wurden die Anliegen von Schulleitung und Eltern ideell und finanziell unterstützt wie der Kauf einer Digitalkamera für die Mittagsbetreuung, Technik für Kinder, der Mathewettbewerb „Känguru", Fahrtkosten zum Spieletag nach Deggendorf u. a. Überwiegend wurde auch Geld für die Klasse2000 gegeben. Der Vorsitzende erinnerte an eine Reihe von Terminen, an denen der Grundschul-Förderverein mit vertreten war. U. a. half man beim Sportfest mit, war am Michaelimarkt mit einem Infostand präsent sowie vier Tage beim Adventsmarkt im Geierbräu mit einem Verkaufsstand. Hinzu kamen diverse Kontakte bzw. Besprechungen über Anliegen und Vorhaben mit der Schulleitung und der Spendenbeauftragten z. B. wegen dem neuen Präventionsvorhaben Kompass, das der Förderverein ebenfalls mitträgt. In 2015 wird man die Schule wie bisher unterstützen. Auch werde sich an der Zusammenarbeit bei Geldbeschaffungsmaßnahmen und Öffentlichkeitsarbeit mit dem Förderverein der Mittelschule nichts ändern. Wie Kassierin Rita Hochholzer verdeutlichte, konnte man wieder schwarze Zahlen schreiben, sodass die finanzielle Unterstützung der Grundschule auch weiterhin gesichert ist. Martina Huber, welche mit Maximilian Reubel die Bücher prüfte, bescheinigte eine einwandfreie und sorgfältige Führung und führte die einstimmige Entlastung der Vorstandschaft herbei, sodass den Neuwahlen unter Leitung von 1. Bürgermeister Rolf-Peter Holzleitner nichts im Wege stand. Diese bestätigten den bewährten Vorsitzenden Hans Hübner für die beiden kommenden Jahre einstimmig.
Stellvertreterin bleibt Marianne Leitner. Neu im Amt der Kassierin ist Christine Michel und die Schriftführung hat weiterhin Monika Ebnet inne. Besitzer sind Rita Hochholzer, Andreas Steinberger, Angela Gerhardinger, Hans Sextl und Thomas Attenberger. Die beiden Kassenprüfer wurden bestätigt. Auch die Schulleitung und Elternbeiratsvorsitzende Claudia Laimer gehören dem Gremium an.
Rektorin Claudia Richwald hob bei dieser Gelegenheit das Wirken des Fördervereins heraus.
Für das gesamte Kollegium und die Schule dankte sie für die großartige Unterstützung und das Wohlwollen gegenüber den geäußerten Wünschen. Es wurde über all die Jahre viel geleistet. Erfreulich auch, dass man für das neue Projekt ein offenes Ohr habe. Hans Hübner gratulierte sie mit Präsenten zur Wiederwahl. Der Bürgermeister stellte mit Bezug auf den Förderverein die rhetorische Frage in den Raum, ob denn der Sachaufwandsträger seine Arbeiten nicht gemacht habe. Das wäre jedoch der komplett falsche Ansatz. Es gelte, das Thema Grundschule wieder mehr unter die Menschen zu bringen. Der Förderverein sei aus dem Bild des Marktes nicht mehr wegzudenken. Vor allem auch, wenn man in die Schule schaue und miteinander Projekte gestalte, werde deutlich, dass der Verein hier ebenfalls sehr präsent sei. Durch ihn werde auch das Bild der Grundschule nach außen getragen. Zudem hob er den positiven Verlauf der zweiten Evaluation heraus, die aus seiner Sicht zu einem hervorragenden Ergebnis führte, was zugleich Herausforderung sei. Hier spiegle sich das Zusammenwirken von Lehrerschaft, Verein, Sachaufwandsträgern, Eltern und Schülern wider. Damit habe man sich ein Geschenk gemacht. Zum Abschluss lud Claudia Richwald zum Elternabend am 24. Februar ein, wenn das neue Präventionsprojekt „Kompass" vorgestellt wird.grundschul forderverein