Informationen zur Schuleinschreibung

 Schuleinschreibung  2019/20

Unsere Schuleinschreibung findet am 25. März 2020, statt.

Beginn:  1. Gruppe:    13.15 Uhr   

              2. Gruppe:     14.45 Uhr     

Die Gruppen werden nach dem Anfangsbuchstaben des Nachnamens eingeteilt. Die Eltern werden frühzeitig informiert, welcher Gruppe sie angehören.

- 45 Minuten arbeiten die Kinder mit der Lehrerin, währenddessen erledigen die Eltern die Formalitäten im Büro.

- Der Elternbeirat sorgt für Kaffee und Kuchen

- Bitte mitbringen: Geburtsurkunde oder Familienstammbuch, letzte ärztliche Untersuchung U9, ggf.Sorgerechtsbescheid

a) Regulär schulpflichtig: Kinder die bis 30.September 6 Jahre alt werden, und Kinder die letztes Schuljahr zurückgestellt wurden.

b) Vorzeitige Einschulung:

Oktober bis Dezemberkinder:

Sind nicht regulär schulpflichtig, können aber auf Antrag in die Schule aufgenommen werden.

Gilt nicht als  Zurückstellung.

Nach Dezember:

Zusätzlich schulpsychologisches Gutachten erforderlich, das Schulfähigkeit bestätigt.

c) "Korridorkinder": Kinder die zwischen 01.Juli und 30.September 6 Jahre alt werden

Eltern entscheiden nach der Schuleinschreibung und der Empfehlung der Schule über die Einschulung, ggf. schriftlicher Antrag, falls Einschulung erst im nächsten Schuljahr

d) Zurückstellung: Antrag auf Zurückstellung nach der Schuleinschreibung, evtl. Bescheinigung vom Arzt am Einschreibetag oder vorab vorlegen

 

Nach Art. 37 Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) werden mit Beginn des Schuljahres alle Kinder schulpflichtig,

 

1. die bis zum 30. September sechs Jahre alt werden oder bereits einmal von der Aufnahme in die Grundschule zurückgestellt wurden.

2.
die im Zeitraum vom 1. Juli bis zum 30. September sechs Jahre alt werden und deren Erziehungsberechtigte den Beginn der Schulpflicht nicht auf das kommende Schuljahr verschieben,
3.
deren Erziehungsberechtigte bereits einmal den Beginn der Schulpflicht nach Nr. 2 verschoben haben oder
4.
die bereits einmal nach Abs. 2 oder Abs. 4 von der Aufnahme in die Grundschule zurückgestellt wurden.
Ferner wird auf Antrag der Erziehungsberechtigten ein Kind schulpflichtig, wenn zu erwarten ist, dass das Kind voraussichtlich mit Erfolg am Unterricht teilnehmen kann. Bei Kindern, die nach dem 31. Dezember sechs Jahre alt werden, ist zusätzliche Voraussetzung für die Aufnahme in die Grundschule, dass in einem schulpsychologischen Gutachten die Schulfähigkeit bestätigt wird.
 
Ein Kind, das am 30. September mindestens sechs Jahre alt ist, kann für ein Schuljahr von der Aufnahme in die Grundschule zurückgestellt werden, wenn zu erwarten ist, dass das Kind voraussichtlich erst ein Schuljahr später mit Erfolg oder nach Maßgabe von Art. 41 Abs. 5 am Unterricht der Grundschule teilnehmen kann. Die Zurückstellung soll vor Aufnahme des Unterrichts verfügt werden; sie ist noch bis zum 30. November zulässig, wenn sich erst innerhalb dieser Frist herausstellt, dass die Voraussetzungen für eine Zurückstellung gegeben sind. Die Zurückstellung ist nur einmal zulässig.
 
Weiterhin können Kinder zurückgestellt und verpflichtet werden eine Kindertageseinrichtung mit integriertem Vorkurs zu besuchen, wenn sie weder eine Kindertageseinrichtung noch einen Vorkurs zur Förderung der deutschen Sprachkenntnisse besucht haben und bei denen im Rahmen der Schulanmeldung festgestellt wird, dass sie nicht über die notwendigen Deutschkenntnisse verfügen. Diese Kinder sollen im Schuljahr 2019/2020 einen Kindergarten bzw. ein Haus für Kinder mit integriertem Vorkurs besuchen.
 
Die Vollzeitschulpflicht endet nach neun Schuljahren. Sie kann durch Überspringen von Jahrgangsstufen verkürzt werden; durch Streckung von Jahrgangsstufen wird sie nicht verlängert. Das Staatsministerium wird ermächtigt, das Überspringen von Jahrgangsstufen sowie deren Streckung in den Schulordnungen zu regeln.

 

Alle Kinder müssen ihre Schulpflicht in der Grundschule erfüllen, in deren Schulsprengel sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben (Art. 42 BayEUG), sofern sie nicht eine staatlich anerkannte bzw. staatlich genehmigte private Grundschule besuchen wollen. In dieser zuständigen Grundschule muss auch die Schulanmeldung erfolgen. Die Schulleitungen erteilen Auskünfte über die Schulsprengel und alle anderen schulischen Belange.

Wird das Kind an einer privaten Grundschule angemeldet, ist aus Gründen der Überwachung der Schulpflicht die zuständige Grundschule zu informieren.

Die Erziehungsberechtigten sollen persönlich und mit dem Kind zur Schulanmeldung kommen. Im Verhinderungsfall kann eine beauftragte Vertretung, die eine schriftliche Vollmacht vorlegen muss, das Kind an der Schule anmelden. Kinder, die am Tag der Schulanmeldung aus triftigen Gründen nicht vorgestellt werden können, können schon vorher nach Terminvereinbarung mit der Schulleitung bei der zuständigen Grundschule angemeldet werden.

Die Schulanmeldung eines Kindes mit sonderpädagogischem Förderbedarf erfolgt in der Regel an der zuständigen Grundschule (Sprengelschule). Die Anmeldung unmittelbar an einem sonderpädagogischen Förderzentrum soll nur erfolgen, wenn die Grundschule festgestellt hat, dass die Voraussetzungen für eine Unterrichtung an der Grundschule nicht gegeben sind (Art. 41 BayEUG) oder der Förderbedarf so umfänglich ist, dass ausschließlich ein sonderpädagogisches Förderzentrum dem sonderpädagogischen Förderbedarf des Kindes gerecht werden kann. Bleibt zweifelhaft, ob die Voraussetzungen für einen Besuch der Grundschule nach Art.
41 Abs. 1 BayEUG gegeben sind, kann die Grundschule das Kind zunächst bis zu drei Monate probeweise aufnehmen und nach Ablauf der Probezeit abschließend entscheiden.