Informationen zur Schuleinschreibung

 Schuleinschreibung  2017/18

Unsere Schuleinschreibung findet am Mittwoch, den 05. April 2017, statt.

Kinder, die zurückgestellt werden, bekommen einen gesonderten Termin in Absprache mit den Eltern.

Beginn:  1. Gruppe:  13.15 Uhr    A - K

              2. Gruppe:   14.45 Uhr    L - Z

Die Eltern werden frühzeitig informiert, welcher Gruppe sie angehören. Die Gruppen werden nach Buchstaben eingeteilt.

- 45 Minuten arbeiten die Kinder mit der Lehrerin, währenddessen erledigen die Eltern die Formalitäten im Büro.

- Der Elternbeirat sorgt für Kaffee und Kuchen

- Gastschulanträge an der Sprengelschule (zuständige Schule vor Ort) stellen, am Tag der Schuleinschreibung dort anmelden

- Bitte mitbringen: Geburtsurkunde oder Familienstammbuch, letzte ärztliche Untersuchung U9, Sorgerechtsbescheid

Regulär schulpflichtig: Kinder die bis 30.September 6 Jahre alt werden, oder letztes Schuljahr zurückgestellt wurden.

Vorzeitige Einschulung:

Oktober bis Dezemberkinder:

Sind nicht regulär schulpflichtig, können aber auf Antrag in die Schule aufgenommen werden.

Gilt nicht als  Zurückstellung.

Nach Dezember:

Zusätzlich schulpsychologisches Gutachten erforderlich, das Schulfähigkeit bestätigt.

Zurückstellung: Kinder werden  getestet, U9  und Bescheinigung vom Arzt am Einschreibetag vorlegen oder vorher Antrag stellen, nur 1x bis spätestens 30. November möglich.

 

Nach Art. 37 Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) werden mit Beginn des Schuljahres 2017/18 alle Kinder schulpflichtig, die bis zum 30. September 2017 sechs Jahre alt werden oder bereits einmal von der Aufnahme in die Grundschule zurückgestellt wurden.

Bei Kindern, die nach dem 30. September 2011 geboren wurden, haben die Eltern die Möglichkeit, bei ihrer zuständigen Grundschule, einen Antrag auf vorzeitige Einschulung ihres Kindes zu stellen.

Für alle Kinder, die nach dem 31. Dezember 2011 geboren wurden, ist ein schulpsychologisches Gutachten erforderlich. Die Entscheidung über die Schulaufnahme erfolgt durch die Schulleitung.

Ein Antrag auf vorzeitige Einschulung nach Art. 37 Abs. 1 Satz 2 BayEUG ist spätestens bei der Schulanmeldung zu stellen. Die Ablehnung dieses Antrages ist keine Zurückstellung.

Ein Kind, das am 30. September 2017 mindestens sechs Jahre alt ist, kann für ein Schuljahr von der Aufnahme in die Grundschule zurückgestellt werden, wenn zu erwarten ist, dass das Kind voraussichtlich erst ein Schuljahr später mit Erfolg oder nach Maßgabe von Art. 41 Abs. 5 BayEUG am Unterricht der Grundschule teilnehmen
kann. Die Zurückstellung soll vor Aufnahme des Unterrichts (15. September 2017) verfügt werden; sie ist noch bis zum 30. November 2017 zulässig, wenn sich erst innerhalb dieser Frist herausstellt, dass die Voraussetzungen für eine Zurückstellung gegeben sind. Die Entscheidung trifft die Schulleitung. Vor der Entscheidung hat die Schulleitung die Erziehungsberechtigten zu hören.

Ferner können Kinder zurückgestellt und verpflichtet werden eine Kindertageseinrichtung mit integriertem Vorkurs zu besuchen, wenn sie weder eine Kindertageseinrichtung noch einen Vorkurs zur Förderung der deutschen Sprachkenntnisse besucht haben und bei denen im Rahmen der Schulanmeldung festgestellt wird, dass sie nicht über die notwendigen Deutschkenntnisse verfügen. Diese Kinder sollen im Schuljahr 2017/2018 einen Kindergarten bzw. ein Haus für Kinder mit integriertem Vorkurs besuchen.

Alle Kinder müssen ihre Schulpflicht in der Grundschule erfüllen, in deren Schulsprengel sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben (Art. 42 BayEUG), sofern sie nicht eine staatlich anerkannte bzw. staatlich genehmigte private Grundschule besuchen wollen. In dieser zuständigen Grundschule muss auch die Schulanmeldung erfolgen. Die Schulleitungen erteilen Auskünfte über die Schulsprengel und alle anderen schulischen Belange.

Wird das Kind an einer privaten Grundschule angemeldet, ist aus Gründen der Überwachung der Schulpflicht die zuständige Grundschule zu informieren.

Die Erziehungsberechtigten sollen persönlich und mit dem Kind zur Schulanmeldung kommen. Im Verhinderungsfall kann eine beauftragte Vertretung, die eine schriftliche Vollmacht vorlegen muss, das Kind an der Schule anmelden. Kinder, die am Tag der Schulanmeldung aus triftigen Gründen nicht vorgestellt werden können, können schon vorher nach Terminvereinbarung mit der Schulleitung bei der zuständigen Grundschule angemeldet werden.

Die Schulanmeldung eines Kindes mit sonderpädagogischem Förderbedarf erfolgt in der Regel an der zuständigen Grundschule (Sprengelschule). Die Anmeldung unmittelbar an einem sonderpädagogischen Förderzentrum soll nur erfolgen, wenn die Grundschule festgestellt hat, dass die Voraussetzungen für eine Unterrichtung an der Grundschule nicht gegeben sind (Art. 41 BayEUG) oder der Förderbedarf so umfänglich ist, dass ausschließlich ein sonderpädagogisches Förderzentrum dem sonderpädagogischen Förderbedarf des Kindes gerecht werden kann. Bleibt zweifelhaft, ob die Voraussetzungen für einen Besuch der Grundschule nach Art.
41 Abs. 1 BayEUG gegeben sind, kann die Grundschule das Kind zunächst bis zu drei Monate probeweise aufnehmen und nach Ablauf der Probezeit abschließend entscheiden.